Adresse
19. Oktober 2016
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19. Oktober 2016
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Adressierung im Internet

Nachrichten bzw. Daten, die man versenden will, muß man adressieren, denn auch die elektronische Datenübertragung braucht einen Absender und eine Zieladresse. Damit die Daten, die im Internet verschickt werden, den Empfänger überhaupt finden können, besitzt jeder PC eine Adresse. Diese besteht im Internet aus der IP-Nummer. Eine Adresse nach dem Internet-Protokoll , eine IP-Adresse, besteht aus einer 32-Bit-Zahl, die in vier Felder aus jeweils Zahlen von 0 bis 255 aufgeteilt ist. Jedes dieser vier Felder enthält, wie bei einer Postanschrift, eine bestimmte Adressinformation. Neben dieser tatsächlichen Adressierung hilft ein ausgeklügeltes System, eine Zuordnung der Rechner in lesbarer Form zu ermöglichen. Über solche Adressen ansprechbare Rechner, die bestimmten Dienstleistungen zugeordnet sind, werden auch als Sites bezeichnet (z.B. FTP-Site). Benutzer werden über die Voranstellung des Benutzernamens und eines Klammeraffen adressiert. Da diese Nummern aber für viele Menschen schwer zu merken sind, werden sie intern umgesetzt. Dazu dient DNS, d.h. Domain Name Service, das ebenfalls zu den TCP/IP-Diensten zählt. Es erlaubt die Zuordnung zwischen IP-Adressen und Namen. Die Abwicklung erfolgt über sogenannte Name-Server. Siehe auch URL.